Süßkartoffel-Püree mit Vanille-Curry-Salz

Cremiges Süßkartoffel-Püree mit Vanille-Curry-Salz in einer rustikalen Schüssel, garniert mit frischen Kräutern und goldenen Salzflocken – appetitlich angerichtete Beilage in natürlichem Licht.

Vanille-Curry-Salz im Einsatz:

Süßkartoffel-Püree raffiniert verfeinert


Samtiges Püree – cremiger Komfort mit Geschichte und globalem Geschmack 

Püree ist mehr als nur eine Beilage – es ist pure Wohlfühlküche. Ob aus Kartoffeln, Süßkartoffeln, Sellerie oder Karotten: Die cremige Konsistenz und der milde Geschmack machen es zum idealen Begleiter für herzhafte Gerichte auf der ganzen Welt. Seinen Ursprung hat das klassische Kartoffelpüree vermutlich in Frankreich, wo es im 18. Jahrhundert als feine Beilage zur Haute Cuisine diente. Heute ist es weltweit in unterschiedlichsten Varianten zu finden – von rustikal bis raffiniert.

In Deutschland passt Püree perfekt zu Braten, Würstchen oder Fisch, während es in Großbritannien als „mashed potatoes“ traditionell zu Shepherd’s Pie serviert wird. In den USA wird es mit Butter, Milch und Muskat verfeinert und darf auf keinem Thanksgiving-Tisch fehlen. Besonders spannend sind moderne Varianten wie Süßkartoffel-Püree mit Vanille-Curry-Salz, das durch seine feine Süße und exotische Würze neue Akzente setzt.

Auch international zeigt sich die Vielfalt: In der Karibik sorgt Maniok-Püree für tropisches Flair, in Japan wird Taro oder Kürbis zu seidigem Mus verarbeitet, und in der französischen Küche begeistert Selleriepüree mit zarter Eleganz.

💛 Tipp: Püree schmeckt nicht nur klassisch als Beilage – es lässt sich auch wunderbar als Basis für Bowls, vegetarische Hauptgerichte oder kreative Vorspeisen verwenden.


Süßkartoffel-Püree mit Vanille-Curry-Salz

Zutaten:

  • 800 g Süßkartoffeln

  • 100 ml Kokosmilch (fettreduziert oder Vollfett, je nach Vorliebe)

  • 2 EL Butter (oder Kokosöl für eine vegane Variante)

  • 1 – 1,5 TL Vanille-Curry-Salz (dein selbstgemachtes)

  • 1 Prise Muskatnuss (frisch gerieben, optional)

  • 2 EL frische Petersilie oder Schnittlauch, gehackt (zum Garnieren)


Geschmack, der überrascht:


Schritt-für-Schritt-Zubereitung:

1. Kartoffeln vorbereiten

Schäle die Süßkartoffeln und schneide sie in gleichmäßig große Würfel (ca. 2–3 cm). Das sorgt dafür, dass sie gleichmäßig garen.

2. Kochen und Garen

Gib die Süßkartoffelwürfel in einen Topf und bedecke sie gerade eben mit Wasser. Salze das Wasser mit einer Prise normalem Salz (nicht das Vanille-Curry-Salz!). Koche die Kartoffeln auf und lasse sie dann ca. 15–20 Minuten köcheln, bis sie sehr weich sind und leicht zerfallen, wenn du sie mit einer Gabel anstichst.

3. Abgießen und Ausdampfen

Gieße das Wasser vollständig ab. Stelle den Topf ohne Deckel kurz zurück auf die noch warme Herdplatte (ausgeschaltet!), damit die Kartoffeln etwas ausdampfen können. Dadurch wird das Püree später nicht wässrig.

4. Pürieren und Verfeinern

Gib die Butter (oder das Kokosöl) und die Kokosmilch zu den Süßkartoffeln. Zerdrücke alles mit einem Kartoffelstampfer oder einem Holzlöffel zu einem cremigen Püree. Wichtig: Verwende keinen Pürierstab, da das Püree dadurch schnell schleimig wird!

5. Würzen

Rühre das Vanille-Curry-Salz und, falls du es magst, eine Prise frisch geriebene Muskatnuss unter. Schmecke das Püree ab. Je nachdem, wie intensiv du die Aromen magst, kannst du noch etwas Salz oder einen Schuss Kokosmilch hinzufügen, um die Konsistenz anzupassen.

6. Anrichten

Fülle das Püree in eine Servierschüssel und garniere es vor dem Servieren mit der gehackten Petersilie oder dem Schnittlauch.

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